The Presets. Grandioser Song – noch besseres Video
The Presets – If I know You (director’s cut official music video – HD) from Eva Husson on Vimeo.
The Presets. Grandioser Song – noch besseres Video
The Presets – If I know You (director’s cut official music video – HD) from Eva Husson on Vimeo.
Heiligabend, ca. 15:00 Uhr. Die Familie sitzt “gemütlich” im Wohnzimmer und da erschallt es aus dem Fernseher:“Dein Penis ist zu groß, der passt hier nicht rein”
WTF? Ob das die Programmverantwortlichen wußten?” Ist doch nur eine romantische Komödie mit der süßen Cameron Diaz; die können wir auch Nachmittags zeigen…” Hach herrlich für so einen gemütlichen Familientag (höhö):
Mein RSS-Feed von klatsch-tratsch.de Kategorie: “Tod” brachte schlimmes zu Tage: Der Singer und Songwriter Vic Chesnutt ist in Folge eines Selbstmordversuches gestorben.
Mein Lieblingssong:
Nachdem sich jeder mit jedem vernetzt hat und das unter Angabe so vieler persönlicher Details wie möglich, scheint sich gerade eine Wende zurück zur Internetanonymität anzubahnen. Oder wie ist es zu erklären, dass Dienste wie formspring.me und – gerade neu entdeckt – omegle.com so einen großen Hype erfahren?
Während beim fleißigen Fragenstellen im Springförmchen jedenfalls noch eine Seite bekannt ist, treffen bei omegle.com zwei Fremde in einem rudimentären Text-Chat aufeinander. Das hat das Potential erfolgreich zu werden, denn es erfüllt die Grundbedingung simpel, simpel und nochmals simpel zu sein!
Ich fand es in meinem bisherigen Feldversuch jedenfalls wirklich witzig. Der kleine Plausch mit einem Stranger hat mich auf die Comic-Serie “Freakzoid” aufmerksam gemacht – die ich mir doch gleich mal rein ziehen muss…
Ich habe es seit langem mal wieder geschafft ins Kino zu gehen – und das gleich zwei Mal: Einen überraschend guten Film und die Enttäuschung des Jahres: AVATAR (in 3D) und Paranormal Activity. Der eine begeistert durch unbeschreibliche Bilder, der andere erzeugt nur gähnende Langeweile.
Während AVATAR es schafft über fast drei Stunden sein Popcorn Kino Niveau zu halten und trotz dünner Story auch nach der obligatorischen Pause (bei Filmen in 3D und mit Überlänge) sofort wieder in seinen Bann zieht; glänzt Paranormal Activity lediglich mit seiner kurzen Spielzeit (87 Minuten) und man ist froh, dass der Schwachsinn nicht noch länger geht.
Die Idee ist geklaut (Blair Witch Project), die Charaktere nerven (“Ich schaff das allein Schatz”), die pseudo-realitischen Effekte locken (“Hui, die Bettdecke bewegt sich”) keinen Grusel-Fan hinter dem Ofen vor und das Ende ist so schlecht, wie vorhersehbar. Gott sein Dank war Kinotag und die 6,50 € schmerzen nicht so stark.
Freue mich schon auf Wo die wilden Kerle wohnen – der lief leider nur am Nachmittag, wäre aber die bessere Wahl gewesen. Spike Jonze rulez!
Die Muppets at its best (müsste eigentlich “at their” best heißen , oder?)
Treppensteigen ist gesund, aber wenn direkt neben dem mühsamen Aufstieg eine rollende Variante einem die Mühen abnimmt, dann entscheidet sich die Mehrheit doch für den bequemeren Weg.
Abhilfe schafft da das Treppen Piano – Was das Ganze mit VW zu tun hat, ist mir zwar schleierhaft, die Idee aber ist grandios.
Treppen Piano
via stylespion
Gemein, gemein, gemein…und doch macht es so viel Spaß den leidenden Kindern zuzusehen. Mit was würde das wohl bei Erwachsenen funktionieren? Bier? Schuhe?
Oh, The Temptation from Steve V on Vimeo.
(via nerdcore)
District 9 wird gehypt als Film des Jahres – ob das nun stimmt sei dahingestellt. Eins ist jedoch sicher, das Thema “Sie sind unter uns” hat lange, oder vielleicht noch nie ein Film besser dargestellt. Ich will gar nicht viel auf die Story eingehen, da ich das persönlich hasse (ich lese immer nur das Fazit am Ende einer Kritik), also nur ganz kurz:
Aliens sind vor 20 Jahren in Johannesburg notgestrandet und leben jetzt in einem Slum-Ghetto namens District 9. Über der Stadt schwebt drohend das Mutterschiff, in dem die als “Prauns” bezeichneten Aliens zur Erde gereist sind. Eine Umsiedlung durch die MNU (eine fiktive Behörde, die sich um die Aliens “kümmert”) steht kurz bevor.
Das ganze kommt daher wie “City of God” als Sci-Fi-Doku: so einfach, so verstörend – so genial. Die Ansiedlung in Johannesburg gibt dem Film dann noch die zusätzliche politische Ausrichtung, so dass auch die intellektuellen Arthouse Kinogänger eine Ausrede haben sich einen Sci-Fi Film reinzuziehen. Im Gegensatz zu dem durchgestylten, komplett animierten “Avatar” ist “District 9″ Dreck pur – ich freu mich schon auf einen Videoabend mit beiden Filmen hintereinander, Reihenfolge tbd.
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